Eine Walliser Studie revolutioniert die personalisierte Medizin!

radiologie

Die IBSI-Studie, die von Prof. Adrien Depeursinge von der HES-SO Valais-Wallis geleitet wird, markiert einen Wendepunkt, indem sie radiomische Merkmale und Software für künstliche Intelligenz (KI), die in der Radiologie verwendet werden, standardisiert. Erfahren Sie, wie diese globale Initiative Standards etabliert hat, die von Gesundheitsfachleuten und der Softwareindustrie geteilt werden und den Vergleich von Ergebnissen zwischen verschiedenen Kliniken rund um den Globus erleichtern!

Der Erfolg dieser Initiative beruht auf der engen Zusammenarbeit zwischen Forschern, Softwareanbietern und Fachleuten aus dem Gesundheitswesen. Diese Synergie hat es ermöglicht, :

  • Überwindung der technischen Herausforderungen, die mit der Komplexität der Terminologie und der Implementierung der Algorithmen verbunden sind.
  • Etablierung einer gemeinsamen Sprache zwischen normalerweise distanzierten Berufsgruppen.

Paradigmenwechsel in der Herangehensweise an medizinische Software.

Die Auswirkungen der IBSI-Studie beschränken sich nicht auf die Standardisierung von Werkzeugen. Sie hat auch :

  • Die Konzeption medizinischer Software revolutioniert, indem sie neue Perspektiven einführte.
  • Die Durchführung von Forschungsprojekten in den Bereichen Radiologie und Präzisionsmedizinumgestaltet.

Walliser Expertise international anerkannt!

Der partizipative Prozess der Studie wurde vom renommierten Journal of Radiology gelobt, das ihr einen Leitartikel widmete und die Bedeutung dieses Projekts für die Ärzte erläuterte. Die Auswirkungen der Studie reichen bis in die Ausbildung zukünftiger Informatiker.

Alex Zwanenburg vom Nationalen Zentrum für Tumorerkrankungen in Dresden (Deutschland), Martin Vallières von der Universität Sherbrooke in Kanada und Philipp Whybra von der Universität Cardiff in England sind die wichtigsten Forschungspartner und arbeiteten mit Professor Adrien Depeursinge, dem wissenschaftlichen Adjunkt Vincent Andrearczyk, Professor Henning Müller und Roger Schaer, dem ehemaligen wissenschaftlichen Mitarbeiter des Informatikinstituts in Siders, zusammen.

Die Experten von morgen ausbilden

An der HES-SO Valais-Wallis werden die aus der IBSI-Studie gewonnenen Erkenntnisse in die Bildungsprogramme integriert, um eine neue Generation von Experten auszubilden. Diese zukünftigen Fachleute werden in der Lage sein, sich den Herausforderungen der personalisierten und Präzisionsmedizin zu stellen und so die erzielten Fortschritte zu konsolidieren.

Kurz gesagt: Diese Studie legt neue Grundlagen für die Präzisionsmedizin.

Die IBSI-Studie hat durch ihre Innovationen und Kooperationen den Grundstein für eine stärker standardisierte und effizientere Präzisionsmedizin gelegt. Sie ebnet den Weg für eine neue Ära, in der Technologie und Gesundheit Hand in Hand arbeiten, um Patienten auf der ganzen Welt eine bessere Versorgung zu bieten.

Quelle: HES-SO Valais-Wallis

Proposer une actualité

NEWS VORSCHLAGEN

BLEIBEN SIE MIT DEN BRANCHENNEWS AUF DEM LAUFENDEN

RESTEZ AU COURANT
DES ACTUALITÉS DU SECTEUR

Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.